Einzeloutplacement aus Sicht der Personalabteilung
Hallo liebe Hörer,
im Jahr 2006 lag der Gesamtmarktumsatz des Outplacement bei 47 Millionen Euro. Im Jahr 2007 bei 50 Millionen Euro, was einem Wachstum von 7,5 % entspricht. So setzt sich der positive Trend seit Ende der 90er Jahr fort. Jedoch blieb der Markt mit rund 30 spezialisierten Beratungsgesellschaften, welche ca. 225 OPC-Berater beschäftigten, weiterhin sehr überschaubar. Weltweit umfasste der Gesamtumsatz der Branche rund 2 Milliarden Euro, von denen 48 % allein auf die USA entfielen (Europa: ca. 40 %).
ManagementRadio sprach zum Thema mit Sascha Hennefarth. Mit seiner Veröffentlichung "Externes Einzeloutplacement aus der Sicht einer Personalabteilung" (Mai 2011) legt dieser eine sehr interessante Arbeit zu den Entwicklungen am deutschen Outplacement Markt vor ...
Weiterführender Link
Sascha Hennefarth: Externes Einzeloutplacement aus der Sicht einer Personalabteilung
Ulrich Erik Hinsen
management-radio.de
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Outplacement - Die Trends ...
Hallo liebe Hörer,
wie ist es bestellt um die Zukunft des Outplacement? Interessante Ansichten dazu in diesem Interview:
Ulrich Erik Hinsen
management-radio.de
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Outplacement - SKP meldet sich zurück
Hallo liebe Hörer,
Die Outplacementberatung SKP eröffnet heute ihr neues Büro in Hamburg und wird schrittweise wieder zum bundesweiten Anbieter. Vom Standort aus werden schwerpunktmäßig die Regionen Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Berlin betreut. Leiter des Hamburger Büros wird Peter Fröhlich (51), ...
Outplacement-Berater SKP eröffnet Büro in Hamburg / Peter Fröhlich leitet die neue Region Nord: Hamburg - Die Outplacementberatung SKP eröffnet heute ihr neues Büro in Hamburg und wird schrittweise wieder zum bundesweiten Anbieter. Vom Standort aus werden schwerpunktmäßig die Regionen Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Berlin betreut. Leiter des Hamburger Büros wird Peter Fröhlich (51), ...
Seit dem Neustart der SKP im Februar 2011 wurde der Schwerpunkt zunächst auf den süddeutschen Raum gelegt, mit den Standorten München und Stuttgart sowie Beratungszentren in Nürnberg, im Rhein-Main-Gebiet und in der Bodenseeregion. "Die Resonanz der Kunden, Klienten und Netzwerk-Partner auf unseren Neustart nach der Insolvenz der alten SKP hat unsere Erwartungen übertroffen. Die SKP wird seit langem als hochwertiger Outplacement-Berater geschätzt, der Fach- und Führungskräfte individuell und mit großem Erfolg bei der beruflichen Neuorientierung unterstützt. Unsere Kunden freuen sich, dass wir wieder präsent sind. Sie erwarten aber auch, dass wir bundesweit präsent sind. Unser neues Büro in Hamburg ist ein Schritt in diese Richtung", sagt Gerhard Selic, Mitglied der Geschäftsleitung.
Ulrich Erik Hinsen
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Transfergesellschaft - Chance zum Wiedereinstieg
Immer mehr Unternehmen, die größere Teile ihrer Belegschaft abbauen müssen, entscheiden sich für den staatlich geförderten Personalabbau in Form der Transfergesellschaft , um ihre Mitarbeiter bei der beruflichen Neuorientierung professionell zu unterstützen. Welche Chancen der Wechsel in eine Transfergesellschaft bietet, beschreibt Projektleiter Peter Toenne am Beispiel eines Transferprojektes, das die SPEQTRUM GmbH zurzeit für den Pharmakonzern UCB Group durchführt. Die Fragen stellte Angelika Dreßen von der UCB Group.
Herr Toenne, was erwartet die Menschen, die sich zur Teilnahme in der Transfergesellschaft entschlossen haben?
Uns geht es um Nachhaltigkeit. Wir haben nicht die Absicht, hohe Quoten für die möglichst schnelle Vermittlung in das nächstbeste Arbeitsverhältnis zu erzielen. Es ist vielmehr wichtig, dass unsere Mitarbeiter bei ihrem nächsten Arbeitgeber oder in ihrer neuen Rolle als Selbstständige gern und für einen längeren Zeitraum arbeiten wollen. Jeder unserer Mitarbeiter nimmt in kleinen Gruppen an einem von einem Berater begleiteten Workshop teil, in dem zunächst grundsätzliche Fragen abgeklärt werden: Fixiert werden dann Bildungsdaten, Qualifikationen, Kompetenzen und Ziele in einem ausführlichen Profiling-Bogen. Dieser wird mit der Bundesagentur für Arbeit abgeglichen, damit er auch dort für die Arbeitssuche eingesetzt werden kann. In die Tiefe geht es dann in Einzelgesprächen. Bei Bedarf werden ergänzende berufliche Qualifizierungsmaßnahmen besprochen. Später kommt der Job Coach ins Spiel. Seine Aufgabe ist es, Stellen aktiv aufzuspüren und bei Bedarf an Personalabteilungen und -beratungen heranzutreten. Unsere Job Coaches sind sowohl auf dem offenen als auch auf dem verdeckten Stellenmarkt aktiv.
Wie gehen die Mitarbeiter mit ihrer neuen Situation um?
Das ist höchst unterschiedlich. Viele sprudeln über vor Energie. Für sie stellt das Wegfallen der bisherigen Stelle einen Motivationsschub dar, die gedanklich vielleicht schon durchgespielte berufliche Veränderung nun endlich anzugehen. Andere wiederum leisten erst einmal Trauerarbeit. Unsere Berater sind psychologisch bestens auf all diese inneren Prozesse vorbereitet. Grundsätzlich ist zu sagen, dass die Mitarbeiter von UCB gut ausgebildet und qualifiziert sind. Viele sind bereits sehr gut vorbereitet und gehen aktiv und ideenreich die Suche nach einem neuen Arbeitsverhältnis an.
Welche Vorteile haben Mitarbeiter von Ihrer Beratung?
Viele erhalten aufgrund unserer eingehenden Persönlichkeitsanalyse zum ersten Mal ein klares Selbstbild und Kompetenzprofil von sich. Nach diesem Prozess sagen wir häufig: Seien Sie stolz auf das, was Sie können und was Sie bisher geleistet haben. Es braucht nämlich einen gewissen Grad von Selbstbewusstsein, um sich überhaupt auf die Trennungssituation einlassen zu können. Grundsätzlich ist zu sagen, dass wir unsere Mitarbeiter unter Kenntnis ihrer individuellen Situation verständnisvoll begleiten, bei Absagen auch schon mal auffangen und die Gründe dafür reflektieren.
Die Wirtschaftskrise hat inzwischen viele Branchen erreicht, spüren die Mitarbeiter die sich verschlechternden Bedingungen?
Gute Leute sucht der Markt nach wie vor. Vor allem die, die mobil und flexibel sind, haben keine Probleme, einen neuen Job zu bekommen. Unsere Mitarbeiter profitieren zudem von dem guten Image, das UCB in der Region hat.
Was raten Sie denjenigen, die erst zu einem späteren Zeitpunkt in die Transfergesellschaft wechseln?
Beschäftigen Sie sich früh und intensiv mit dem Ausstieg, gehen Sie die Neuorientierung aktiv an und nutzen Sie bei Bedarf unser Angebot.
Ulrich Erik Hinsen
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Veränderungskommunikation mit Change 2.0
Hallo liebe Hörer,
Kommunikationsmessung wird unter Fachleuten derzeit ausführlich diskutiert. Man findet Anhänger aller Varianten - von extrem detaillierten Konzepten bis hin zur Haltung, doch lieber nach Gefühl zu urteilen und die eigene Leistung statt mit Zahlen mit gelungenen Artikeln zu belegen. Für uns gilt: Was nicht zu messen ist, können wir nicht wirklich beeinflussen. Da bietet die elektronische Unternehmenskommunikation aktuell neue und faszinierende Möglichkeiten.
So bemüht sich beispielsweise das deutsche Web-Excellence-Forum darum, "Standards zur Bemessung der Qualität, des Leistungsstands und des Wertbeitrags von Corporate Websites und Intranets" zu entwickeln. Speziell für Veränderungskommunikation bieten sich durchaus auch Messmethoden aus dem aktuellen Marketing an: In Anlehnung an Ansätze des Word-of-Mouth-Marketing (WOMM) wird Change-Communication nicht nur reichhaltiger, sie lässt sich in ihren Wirkungen auch besser messen und managen ...
Weiterführende Links
Change 2.0: Studie der Universität Stuttgart
Change 2.0: Der Blog zur Studie
Henning Meyer: Marken-Management 2008
Gridpatrol: Gridmaster
Brand Online Buzz Index (bobi)
Ulrich Erik Hinsen
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